Brauche ich als Hundehalter eine spezielle Haftpflichtversicherung?
verfasst am 15.01.2013
Hunde brauchen im Gegensatz zu Katzen ihre eigene Haftpflichtversicherung, sie sind nicht über den Halter automatisch versichert. Dabei ist grundsätzlich jeder Hundehalter mit einer Hundehaftpflichtversicherung gut beraten, denn nicht nur für gefährliche Hunde oder Listenhunde ist diese nützlich. Schließlich kann es auch in Bundesländern mit wenig restriktiven Regeln schon zu Unfällen durch einen Welpen, egal welcher Rasse, kommen.
Ein unaufmerksamer Blick und der Welpe läuft vor ein Auto, oder zerkaut die teuren Schuhe des Nachbarn. Wer für diese Fälle abgesichert ist, ist klar im Vorteil. Dies hat auch der Gesetzgeber erkannt. Schon ein kleiner Unfall kann einen Schadensersatz von mehreren tausend Euro nach sich ziehen. In solchen Fällen greift die Hundehaftpflichtversicherung. Dazu ist sie in den meisten Fällen wesentlich günstiger als gedacht.
Ist die Hundehalterhaftpflichtversicherung Pflicht?
Da die Hundegesetzgebung länderspezifisch ist, gelten für die verschiedenen Bundesländer auch unterschiedliche Versicherungsverpflichtungen. Im Folgenden soll die gesetzliche Pflicht zur Versicherung nach Art und jeweiligen Bundesländern aufgezählt werden:
Keine gesetzliche Vorgabe: Mecklenburg-Vorpommern.
Vorgabe durch das Gesetz für Hunde aller Rassen und Größen: Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Berlin und Hamburg.
Vorgabe durch das Gesetz für auffällig gewordene Hunde, große Hunde, oder Listenrassen: Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein.
Auch im Ausland kann eine spezielle Hundehalterhaftpflicht von Nöten sein, hierzu sollte immer das zuständige Auswärtige Amt des Einreiselandes und der Durchreiseländer konsultiert werden.
Wie viel kostet eine Hundehalterhaftpflicht?
Wie bereits angesprochen ist eine Hundehaftpflichtversicherung in den meisten Fällen äußerst günstig. Die Kosten belaufen sich auf ca. 3,30 € monatlich, mit einer Selbstbeteiligung von 125 €. Ohne Selbstbeteiligung liegen die Kosten bei ca. 5,60 € im Monat. Das sind gerade einmal 68 € jährlich, die einen Schadensersatzanspruch von bis zu 5 Millionen Euro abdecken.
Verschiedene Extraleistungen wie das Hüten des besten Freundes durch Drittpersonen, oder ein Führen ohne Leine, sowie den Anspruch auf Schutz in der Hundeschule sollten mit eingeschlossen sein. Weitere Kosten können durch gleichzeitigen Abschluss eines Hundehalter-Rechtsschutzes oder einen höheren Schadensfreibetrag entstehen. Insgesamt trägt die Hundehaftpflichtversicherung allgemein zur finanziellen Sicherheit des Halters bei und ist daher sehr empfehlenswert.

Urlaub mit Hund und Hundeversicherung
verfasst am 31.10.2012
Wer einen Hund besitzt, der weiß, dass die Urlaubsplanung nicht immer einfach ist. Sobald es weg von Hause gehen soll, muss sich darum gekümmert werden, wer den Vierbeiner während der Abwesenheit versorgt. Und dies ist nicht unbedingt einfach, denn Familie und Freunde sind nicht immer bereit oder haben schlichtweg nicht die Zeit den Hund für eine bestimmte Zeit aufzunehmen. Viele Familien entscheiden daher, den Hund einfach auf die Reise mitzunehmen. Aber natürlich ist auch dies kein einfaches Unterfangen und teilweise mit einigen Schwierigkeiten und Unsicherheiten verbunden. Der ein oder andere Reiseanbieter vereinfacht die Planung allerdings durch interessante Versicherungsmöglichkeiten.
Hundeurlaub planen
Natürlich kann ein Hund nicht mit in einen Urlaub genommen werden, der tausende Kilometer weit weg verbracht werden soll. Der Transfer wäre viel zu beschwerlich und man würde dem Tier keinen Gefallen tun. Daher muss der Urlaub mit dem Hund dort verbracht bzw. eine Destination ausgesucht werden, welche recht einfach und bequem, am besten mit dem eigenen Auto, zu erreichen ist. Hinzu kommt, dass Hunde in der Unterkunft erlaubt und gern gesehen sein müssen. Auch genügend Auslaufmöglichkeiten müssen vorhanden sein. Diese Aspekte alleine beschränken schon die Auswahl.
Hundefreundliche Anbieter
Ferienhäuser, die auch gerne Hunde begrüßen, gibt es dennoch mittlerweile zu Genüge. In den meisten Ferienorten in Deutschland, Dänemark, Schweden oder zum Beispiel auch Norwegen sind Unterkünfte zu finden, die ausdrücklich die Mitnahme von Hunden gestatten und alle Voraussetzungen erfüllen. Manche Anbieter gehen sogar noch ein Stück weiter und bieten eine sogenannte Hundeversicherung an. Wer zum Beispiel bei DanCenter bucht und diese Hundeversicherung abschließt, der hat die Möglichkeit die Stornogebühren auf die Versicherung abzuwälzen, falls der Hund vor Reiseantritt krank werden sollte und somit der Urlaub nicht wahrgenommen werden kann.

Ein Hundeforum – in vielen Belangen eine gute Anlaufstelle
verfasst am 31.10.2012
Ein Hundebesitzer muss sich um vieles kümmern. Da sind nicht nur die diversen Versicherungen zu nennen, die abzuschließen sind, auch Aspekte, wie die akkurate Pflege des Tieres, Krankheiten und damit verbundene Arztbesuche sowie die Erziehung bedürfen zum Teil einiges an Einsatz. So manch ein Herrchen ist da nicht selten einmal ein wenig überfordert beziehungsweise benötigt Rat, wenn es um bestimmte Entscheidungen geht, die den Hund betreffen. Ein gut besuchtes Hundeforum bietet hier die Möglichkeit, sich Tipps und Meinungen von erfahrenen Hundebesitzern einzuholen, welche bei der Entscheidungsfindung helfen.
Aufbau eines Hundeforums
Es gibt zahlreiche Hundeforen im Netz. Aufgebaut sind sie aber alle ähnlich. Der Besucher findet unterschiedliche Kategorien, die zusammengenommen so gut wie alle Themen rund um den Hund abdecken. Hinter jeder Kategorie verstecken sich viele Fragen Unterpunkte, die meist Fragen von Mitgliedern und darauffolgende Diskussionen abbilden. Wer Informationen aus einem Forum ziehen will, schaut entweder, ob seine Frage schon einmal gestellt und beantwortet wurde oder postet eine neue. Da ein Forum meist aus Mitgliedern besteht, die gerne helfen und gerne ihr Wissen teilen, besteht durch ein solches Hundeforum die Möglichkeit auf einen großen Pool an Wissen auf einfache Art und Weise zuzugreifen.
Infos aber stets überdenken
Auch wenn es um Haustiere geht, sind die Meinungen, wie bei jedem anderen Thema, unterschiedlich. Jeder Hundebesitzer geht mit seinem Tier anders um und jedes Herrchen hält andere Methoden für die Richtigen. Wichtig ist daher, die in einem Hundeforum erhaltenen Infos stets gut zu reflektieren. Es sollte sich immer bewusst sein, dass Meinungen, nur weil sie von der Mehrheit vertreten werden, nicht unbedingt auch die Richtigen sind.

Zahlt die Hundekrankenversicherung bei Krankheit durch Hundefutter?
verfasst am 25.09.2012
Die Hundekrankenversicherung schützt den Halter dieser Tiere vor Kosten des Veterinärs. Was sich vielleicht wie eine exotische - weil kaum gängige Versicherung - anhört, ist tatsächlich ein cleverer Schutz vor unvorhersehbaren Kosten, welche die Hundehaltung verursachen kann. Jeder Hundehalter hat ein vitales Interesse an einer artgerechten Haltung des Vierbeiners, was selbstverständlich auch Besuche beim Tierarzt einschließt. Hier kann es sich um reine Maßnahmen zur Prävention handeln, also zum Beispiel Impfungen oder Routinekontrollen oder, was deutlich kostspieliger ist, Behandlungen wegen Krankheiten oder verschiedenartiger gesundheitlicher Störungen. Wie beim Menschen auch können operative Eingriffe mit medikamentöser Behandlung notwendig werden, die entsprechend kostspielig sind.
Die Hundekrankenversicherung: Sicherheit für Mensch und Tier
Die Krankenversicherung für Hunde schützt den Versicherungsnehmer, indem die Kosten für die Behandlung durch den Tierarzt übernommen werden. Doch wie bei jeder Versicherung sind die Bedingungen und Prämien sehr unterschiedlich. Der Vorteil bei der Hundekrankenversicherung ist die eher übersichtliche Anzahl von Versicherungsgesellschaften, die sich auf ein besonderes Angebot in diesem Bereich spezialisiert haben. Die Versicherungsbedingungen sind sehr unterschiedlich. Einige Versicherungen versehen ihre Tarife mit einer Altersbegrenzung, worauf andererseits andere Versicherer vollständig verzichten. Auch die Wartezeiten nach Abschluss des Vertrages sind unterschiedlich. Vorsorgemaßnahmen wie Wurmkuren oder Impfungen, die Kosten für diagnostische Maßnahmen, Behandlungen und Arzneimittel werden je nach Tarif und Gesellschaft ebenfalls unterschiedlich erstattet. Chirurgische Eingriffe sind in den meisten Vertragsbedingungen je nach Tarif begrenzt, reichen aber im Notfall fast ausnahmslos für die notwendigen Operationen aus. Besondere Leistungen wie eine Beratungshotline, Reiseschutz oder Vermittlung von Tierpensionen sind ebenfalls bei einigen Gesellschaften Teil des Versicherungsschutzes.
Die Ernährung des Hundes ist eminent wichtig
Regelmäßig werden von allen Versicherungsgesellschaften gesundheitliche Störungen des Hundes durch die Fütterung von ungeeignetem Hundefutter übernommen. Doch jeder Hundehalter kann und sollte solche Schäden und gesundheitliche Beeinträchtigungen des Hundes vermeiden. Empfehlenswert und sinnvoll ist die Beachtung der Ratschläge, die in Bezug auf individuelles Tierfutter von vetmix.com zu finden sind. Hier wird dem Hundehalter geholfen, das richtige, passende und individuelle Tierfutter zu finden.

Hundehalterhaftpflicht: Bald Pflicht in ganz Deutschland?
verfasst am 25.09.2012
Die Hundehalterhaftpflicht gehört zu den Versicherungen, die in immer mehr deutschen Ländern verpflichtend eingeführt wird. Diese soll Hundehalter vor Schadenersatzansprüchen Dritter schützen, wenn sein Hund einen Schaden anrichtet, für den der Tierhalter haftbar ist. Noch ist die Hundehalterhaftpflichtversicherung nicht in ganz Deutschland Pflicht, da sie aber in immer mehr Bundesländern gefordert wird, ist mit einer flächendeckenden Einführung zu rechnen.
Hunde sind nicht über die Privathaftpflicht versichert
Im Normalfall können sich Tierhalter auf ihre private Haftpflichtversicherung verlassen, wenn es um von ihren Tieren verursachte Haftpflichtschäden geht. Diese kommt jedoch nicht für Schäden auf, die größere Tiere wie Hunde oder Pferde anrichten. Daher brauchen Sie als Hundehalter in einigen Bundesländern bereits jetzt verpflichtend eine Hundehalterhaftpflicht für Ihren Hund. Dabei unterscheiden manche Länder nach den Hunden, so dass nicht für jeden Hund vom kleinen Schoßhund bis zum großen Hund eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden muss. Zum Teil ist es auch schwierig, den eigenen Hund überhaupt versichert zu bekommen, wenn es sich dabei um einen Kampfhund oder eine vom Versicherer ausgeschlossene Rasse handelt. Hier empfiehlt es sich, genaue Informationen einzuholen.
Informationen über die Hundehaftpflicht
Informationen über die Haftpflicht für Hundehalter und darüber, ob und wie Sie Ihren Vierbeiner versichert bekommen, erhalten Sie auf Expertenportalen im Internet wie www.haftpflichthunde.com. Hier können Sie nicht nur von vielen kostenlosen Informationen profitieren, sondern darüber hinaus auch einen kostenlosen Hundehaftpflicht Vergleich durchführen, und zwar unverbindlich und schnell. So wissen Sie innerhalb weniger Augenblicke, bei welchem Versicherer der Abschluss einer Hundehalterhaftpflichtversicherung lohnt. Kommt es dann eines Tages zur deutschlandweiten Pflicht einer Hundehaftpflicht, sind Sie bestens abgesichert und müssen sich keine Sorgen um ein Bußgeld oder ähnliches machen.

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